Über Hitherma AG
Die HiTherma AG ist ein modern ausgestatteter Kunststoffverarbeiter, dessen thermogeformte Produkte in vielen verschiedenen Branchen eingesetzt werden, vorzugsweise von Anwendern, die Wert legen auf hohe Qualität und einen kompetenten, zuverlässigen Partner in der Entwicklung. Denn der Spezialist für die Verformung von Thermoplasten, ansässig im Industriegebiet Ost in Villingen-Schwenningen, arbeitet konsequent kundenorientiert: Ideen und Anforderungen werden auf der Basis eines weitreichenden Know-hows zeitnah in Konstruktionspläne, Prototypen und schließlich in fertige Produkte umgesetzt. Entscheidend dabei ist, dass in Anbetracht der jeweiligen Aufgabenstellung stets die für den Kunden wirtschaftlich günstigste Lösung realisiert wird. Ein breiter Kundenstamm in Automobil-, Elektro- und Maschinenbauindustrie sowie in der Medizintechnik und im Gerätebau weiß das zu schätzen.
über 30 Jahre Erfolgsgeschichte
Gegründet wurde die Firma bereits 1972 unter dem Namen „Hitherma Plastik“ und 1982 in die Steinbeisstraße 48 verlegt, wo ein neues Produktionsgebäude bezogen wurde. 1999 die Zäsur: Erich Huber, Marcellus Schöllhorn und Ursula Spitzmüller übernahmen Hitherma Plastik und gründeten das Unternehmen neu als HiTherma AG und beschäftigen heute rund 30 Mitarbeiter.
Leistungsgebiete
Die Spezialgebiete der HiTherma AG sind das Vakuum-Tiefziehen sowie das Hinterschäumen von Tiefzieh- und Spritzgussteilen. Beim Vakuum-Tiefziehen spricht man auch vom „Vakuumformen“ oder „Thermoforming“. Dabei werden alle gängigen Thermoplaste verarbeitet. Im Unterschied zum Spritzgießen, bei dem erhitzter Kunststoff in eine Form gespritzt wird, ist beim Tiefziehen der Ausgangsstoff eine extrudierte Kunststoffplatte. Diese wird erwärmt, bis sie elastisch wird und so auf das Werkzeug gesaugt werden kann. Nach dem Abkühlen behält die verformte Platte die gegebene Form.
Philosophie
Innovation spielt bei der Anwendung dieser Verfahren eine ganz besonders wichtige Rolle. Auf Ballhöhe bleiben genügt dem HiTherma-Team nicht; es darf schon die berühmte Nasenlänge Vorsprung auf den Wettbewerb sein. Kontinuierlich verbessert und strafft man daher Produktionsprozesse, um für den Kunden immer das gewünschte Produkt zu einem marktgerechten Preis realisieren zu können. Hierfür investiert die Unternehmensleitung konsequent in die neuste technische Ausstattung und achtet darauf, dass die Belegschaft stets durch Fort- und Weiterbildung auf dem neusten Kenntnisstand ist.
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